KACE und Desktop Authority: Benutzerfreundliche, umfassende und erschwingliche Systemverwaltung.
Eigentlich hätte ich noch einen Berufseinsteiger anstellen müssen – dank der K1000 ist dies nicht mehr nötig. So spare ich allein in der IT-Abteilung schätzungsweise 56 % Mitarbeiterkosten.
Chris Myers, IT-Leiter
Locks Law Firm

Best Practices der ITIL

Pragmatischere ITIL-Implementierung

IT-Abteilungen sind stets bestrebt, neue Geschäftsinitiativen zu unterstützen, die Anforderungen gesetzlicher Vorschriften zu erfüllen und mit knappen Budgets auszukommen. Um Benutzern neue und bessere Services anbieten zu können und gleichzeitig Kosten zu senken, ziehen viele Organisationen die Implementierung der Best Practices der ITIL in Erwägung. Bei der Information Technology Infrastructure Library (ITIL) handelt es sich um allgemein anerkannte IT-Kontrollziele für die täglichen Arbeit von IT-Managern, Geschäftsführern und Auditoren zur Bereitstellung "bestmöglicher" Informationsdienste für Endbenutzer sowie zur Gewährleistung einer optimierten IT-Effizienz und IT-Effektivität. Während die Einführung der ITIL erhebliche Vorteile verspricht, hat sich die Implementierung dieser Best Practices häufig als schwieriges Unterfangen erwiesen. Das Ergebnis? Breit angelegte, unkoordinierte Programme, die Schwierigkeiten haben, einen höheren Mehrwert zu schaffen oder Initiativen ins Leben zu rufen, kamen völlig zum Stillstand. Zum Glück gibt es pragmatischere Möglichkeiten, ITIL zu implementieren, mit denen die Komplexität reduziert wird und die sehr schnell messbare Ergebnisse liefern können.

Die Lösung

Die Dell KACE Produktfamilie der Systemverwaltungs-Appliances kann praktischere, zielgerichtete Implementierungen der Best Practices der ITIL unterstützen und so IT-Benutzern einen besseren Service bieten und gleichzeitig weiterhin die IT-Effizienz maximieren. Der KACE Ansatz ermöglicht eine größere Rendite und bietet handfeste Vorteile:

  • Schnelle Implementierung des ITIL-Moduls für die Serviceüberführung mit einer genaueren, erzwingbaren und richtlinienbasierten Konfigurationsverwaltung
  • Unterstützung des ITIL-Moduls für den Servicebetrieb, um durch genauere Inventarerfassung und integrierte Service Desk-Funktionen die Zeiten für das Lösen von Problemen zu verkürzen und die Effizienz zu erhöhen
  • Voranbringen von Serviceimplementierungsplänen (SIPs) und Umstieg von einem reaktiven Operating auf eine eher proaktive Bereitstellung von IT-Services, die auf geschäftliche Veränderungen reagieren

Mit KACE Appliances können ITIL-Funktionsbereiche wie Konfigurationsverwaltung, Störungs- und Problemverwaltung, Änderungsverwaltung, Versionsverwaltung und Service Desk-Angebote für Benutzer aktiviert werden, die von Anwendungen unterstützt werden, die nur eine zentrale Datenbank, d. h. eine Datenbank für die Konfigurationsverwaltung (CMDB) für Informationen zum gesamten IT-Framework nutzen. Organisationen müssen nicht alle Komponenten implementieren, sondern können Teile des Best Practices-Frameworks übernehmen, wie etwa die Konfigurationsverwaltung oder Service Desk-Funktionen.

  • Die KACE K2000 Bereitstellungs-Appliance ermöglicht eine Standardisierung und Vereinfachung der Bereitstellung von Betriebssystemen und Anwendungen, die auf das Unternehmen zugeschnitten sind. Auf diese Weise können ITIL-Prozesse in neuen oder wachsenden Umgebungen gemäß vordefinierten Konfigurationsstandards implementiert werden und so dazu beitragen, dass die Einheitlichkeit in der gesamten Infrastruktur gewährleistet wird.
  • Die KACE K1000 Verwaltungs-Appliance trägt zur Automatisierung der Erkennung von Hardware- und Softwareinventar und damit zu einer Konsistenz in der Implementierung des ITIL-Moduls für die Serviceüberführung für die Konfigurationsverwaltung bei.
  •  Asset Managementdient als Datenbank für die Konfigurationsverwaltung (CMDB). Hier werden Hardware- und Softwarekonfigurationen zentral erfasst. Die in der K1000 Datenbank integrierten Inventarabhängigkeiten dienen ebenfalls als Datenbank für die Konfigurationsverwaltung (CMDB). Dadurch wird eine schnellere und effizientere Störungsverwaltung innerhalb der gesamten IT-Supportinfrastruktur ermöglicht.
  • Die Richtlinienerzwingung mithilfe der Konfigurations- und Richtlinienverwaltungder Patch-Verwaltung und der Softwareverteilung vereinfacht und beschleunigt den Prozess der ITIL-Serviceüberführung (Änderungs-, Konfigurations- und Versionsverwaltung), indem die Implementierung auf der Basis vordefinierter Konfigurationen automatisiert wird. Zudem ermöglicht die Berichterstellungsfunktion die Überprüfung der erfolgreichen Umsetzung, die erforderlich ist, um die jeweiligen implementierten ServiceImplementierungspläne (SIPs) abschließen zu können.
  • Der K1000 Service Desk erfüllt die ITIL Service Desk-Anforderungen in Bezug auf die Ticket-Übermittlung und die Verfolgungs- und Verwaltungsfunktionen, die im ITIL-Buch zum Servicebetrieb aufgeführt sind. Er stellt Funktionen für eine flexible Übermittlung, Überwachung und Verwaltung von Störungen und Problemen bereit. Diese sind alle im K1000 Asset Management integriert und ermöglichen so eine schnelle Implementierung des ITIL-Betriebsmoduls.
  • Ein kundenseitiges Benutzerportal, das die Ausgabe von Tickets, den Zugriff auf die Knowledge Base und die Durchführung von Softwaredownloads ermöglicht, ist ebenfalls enthalten.

Der einzigartige KACE Appliance-basierte Ansatz für die Systemverwaltung versetzt Organisationen in die Lage, pragmatischere Schritte in Richtung Implementierung der ITIL Best Practices zu unternehmen, und unterstützt multifunktionale IT-Support-Gruppen durch die Bereitstellung einer zentralen, gemeinsamen Schnittstelle für alle erforderlichen Tools. Mit den KACE Appliances sind Unternehmen besser auf eine einfache, effektive und kostengünstige Implementierung von ITIL vorbereitet.